Erlanger Aktionsbündnis zum Volksbegehren "Rettet die Bienen!" trifft sich im Dezember

Eintragungsfrist für das Volksbegehren vom 31. Januar bis zum 13. Februar 2019

Der ÖDP-Kreisvorsitzende Joachim Jarosch und die Erlanger ÖDP-Stadträtin Barbara Grille, Sprecher des im Frühjahr gegründeten Erlanger Aktionsbündnisses "Rettet die Bienen!", laden zu einem Organisationstreffen am Donnerstag, den 13. Dezember 2018 um 18:00 Uhr in das Lesecafé Erlangen, Hauptstraße 55, ein. Die Einladung richtet sich an alle, die sich für den Schutz der Artenvielfalt in Bayern einsetzen wollen.

Nachdem das von unserer ÖDP Bayern initiierte Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ zugelassen worden ist, müssen sich innerhalb einer zweiwöchigen Frist nun 10% der Stimmberechtigten in Bayern in ihren Rathäusern eintragen. Das sind ca. 950.000 Menschen, die in der Zeit vom 31. Januar bis zum 13. Februar 2019 ihre Unterschrift leisten müssen.

Der Gang ins Rathaus ist eine hohe Hürde, doch wir sind zuversichtlich, viele Bürgerinnen und Bürger dazu motivieren zu können. Es haben damals viele Menschen dieses Volksbegehren mit der Eintragung in unsere Listen unterstützt, so dass von der ÖDP Bayern innerhalb kürzester Zeit fast 100.000 Unterschriften gesammelt und eingereicht werden konnten. Jetzt steht die zweite Stufe dieses Volksbegehrens an. Wir ÖDPler vor Ort wollen uns in der Stadt Erlangen und im Landkreis Erlangen für dieses Volksbegehren einsetzen. Deshalb hatten wir von der Erlanger ÖDP im Frühjahr das Erlanger Aktionsbündnis "Rettet die Bienen!" ins Leben gerufen.

Auf Landesebene unterstützen der Bund Naturschutz, der Landesbund für Vogelschutz und Bündnis 90/Die Grünen dieses Volksbegehren zum Artenschutz. Wir freuen uns, wenn sich möglichst viele Gruppen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für den Umweltschutz einsetzen, sich auch hier in der Stadt Erlangen und im Erlanger Landkreis für unser Volksbegehren engagieren.

Einige Ziele dieses Volksbegehrens lauten: Naturschutz als Teil der Ausbildung von Land- und Forstwirten, ein jährlicher Bericht zum Zustand der Natur in Bayern, ein massiver Ausbau der ökologischen Landwirtschaft, der Erhalt von 10% aller Wiesen als Blühwiesen, pestizidfreie Bewirtschaftung aller öffentlichen Flächen, die Erstellung eines Biotopnetzes und schließlich eine Landwirtschaft, die den Artenschutz sichert. Bei Interesse an einer Mitarbeit bzw. bei Fragen zum Volksbegehren kann man sich gerne an die Ansprechpartner vor Ort wenden: joachim.jaroschoedp-erlangen.de bzw. barbara.grilleoedp-erlangen.de


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