1.3 Regionales Wirtschaften

Wir wollen städtische Aufträge möglichst an ortsansässige oder regionale Unternehmen vergeben. Die Tarifbindung ist in allen Ausschreibungen verpflichtend einzufordern.

In städtischen Kantinen und Mensen sind vorwiegend Nahrungsmittel aus regionaler Produktion bzw. fair gehandelte Bio-Erzeugnisse zu verwenden. Saisonale Produkte sind zu bevorzugen. Ebenso sind bei Bauvorhaben Baustoffe aus der Region zu verwenden.

Wohnortnahe – besonders auch kleine – Geschäfte sind zu fördern. Wir setzen uns für den Erhalt und Ausbau der Nahversorgungsstruktur ein.

Sollte sich eine Regionalwährung (z.B. Chiemgauer) in der Region etablieren, hat die Stadt (z.B. bei Gebühren, Steuern- und Abgabenzahlungen) diese als vollwertiges Zahlungsmittel zu akzeptieren. Die Stadt kann dann mit dieser Währung ihre regionalen Ausgaben zum Teil bezahlen. Damit wird der regionale Wirtschaftskreislauf geschlossen.

Wir fordern eine Verschönerung der noch unattraktiven Einkaufszonen in der Erlanger Altstadt und bessere Integration ins städtische Geschehen. Hier sollen die Akteure der Altstadt (Kultur, Gastronomie, Wirtschaft usw.) federführend sein.

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