Schaffung von „innovativen Plätzen“ zur generationenübergreifenden Zusammenkunft und Kommunikation

ÖDP für die Schaffung von „innovativen Plätzen“, die niederschwellig die generationenübergreifende Zusammenkunft und Kommunikation fördern

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

wer gerne in andere Städte reist, ist teils von manchen Gepflogenheiten andernorts irritiert, überrascht oder gar begeistert. Als Impuls aus anderen ideenreichen Kommunen möchten wir Stadträte der ÖDP – Frank Höppel und Joachim Jarosch – beantragen, im Stadtgebiet vermehrt kleine und mittelgroße "innovative Plätze" der sozialen Zusammenkunft zu schaffen.

Darunter verstehen wir z.B. eben keine Sitzbänke, die nebeneinander stehen oder einzelne Sitzmöglichkeiten wie Buswartehäuschen. Sitzgruppen, bei denen man sich - mit oder ohne Tisch dazwischen - gegenübersitzen kann, sind kommunikative Plätze, die zum Austausch bzw. zum kreativen Miteinander einladen. Tische, an denen beispielsweise Schach- oder Mühlespielflächen auf der Oberfläche vorhanden sind und so verschiedene Generationen zum „Zusammenspiel“ bringen können.

Das Spektrum hierzu kann bunt und vielfältig sein. Dies sollte/könnte zunächst auch in entsprechenden Ausschüssen und Ortsbeiräten besprochen werden, ohne dass ein bereits ein fertiges Konzept vorliegt, um dann weitere Schritte und Maßnahmen zu beschließen. Lassen Sie uns kreativ sein.

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Frank Höppel, Joachim Jarosch

ehrenamtliche Stadtratsmitglieder


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