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Baugenossenschaft pflanzt 20 Bäume – ÖDP unterstützt

In den Innenhöfen der Wohnhäuser am Anger, die zum Bestand der Baugenossenschaft des Verkehrpersonals Erlangen eG gehören, war viel Platz – Platz, der nun noch besser und nachhaltiger genutzt wird.

Das Foto zeigt 5 Personen zwischen mehreren frisch gepflanzten ca. 6m hohen Bäumen in einem Wohngebiet

v.l.n.r.: Konstantin Walter, Kurt Höhne, Werner Beck, Delrick Whitfield, Harald Walter

Die Baugenossenschaft, geleitet vom Vorstandsvorsitzenden Harald Walter, wollte noch mehr für die Umwelt tun. Unterstützt durch den Erlanger Kreisverband der ÖDP plante Walter die Pflanzung von verschiedenen Bäumen. Hitzeresistent sollten sie sein und gut nutzbar für Insekten und Vögel. „Die Genossenschaftsmitglieder packten ehrenamtlich mit an“, so Harald Walter. Ein Mitglied suchte geeignete Baumsorten heraus und plante deren Verteilung. Andere Bewohner kümmern sich nun, da die 20 Bäume ausgesucht und von der Baumschule Schmidtlein in Effeltrich mit Hilfe der Hausmeister gepflanzt wurden, um die Bewässerung. Viele Anwohner zeigten sich begeistert vom neuen Grün direkt vor der Haustür – auch weil die Bäume durch Schatten im Sommer einen Kühleffekt haben und den Stadtlärm dämpfen. Ehrenamtliche Baumpaten werden sich um die Bäume – insbesondere im heißen Sommer – kümmern und diese pflegen. Die realisierte, groß angelegte Flächenentsiegelung, stellt einen wichtigen Baustein für die Renaturierung stadtnaher Flächen dar.

Der ÖDP-Stadteilbeirat Konstantin Walter und Stadtrat Joachim Jarosch informierten über Finanzierungshilfen von der Stadt und leisteten so einen entscheidenden Beitrag zur Realisierung – ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt im Kampf gegen den Klimawandel. Während der ÖDP-Kreisverband aus der Opposition heraus aktiven Klimaschutz vorantreibt, setzt sich die aktuelle Stadtregierung für maximale Flächenversiegelung und die unwiderrufliche Zerstörung intakten natürlichen Lebensraums ein, indem sie eine neue Straße durch das Landschaftsschutzgebiets „Häsig“ bauen will und eine tonnenschwere Beton-Trasse über den Erlanger Wiesengrund plant.

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