Über mich

Alter:       28 Jahre

Beruf:      Elektroingenieur in der Hörgeräteentwicklung

Wohnort: Zollhausviertel

Mitgliedschaften:

  • ÖDP Kreisverband Erlangen
  • Bundesvorstand der Jungen Ökologen
  • Bund Naturschutz in Bayern (passiv)
  • Digitalcourage (passiv)
  • IG Metall (passiv)

Hobbys/Freizeit:


Was ich zu sagen habe

Warum ich für die ÖDP kandidiere:

Weil die ÖDP die wichtigen Themen anspricht, durch ihren Verzicht auf Spenden von Unternehmen unabhängig bleibt und für die Bürger*innen in Volks- und Bürgerbegehren Demokratie erkämpft. Im Gegensatz zu den meisten anderen Parteien nimmt die ÖDP Unternehmen nicht wichtiger als sie sind. Wir haben tolle Leute, die konsequent verantwortungsvolle ökologische und soziale Politik betreiben.

Mein Motto

Fehler sind dazu da, um daraus zu lernen. Lasst uns aus den Fehlern von uns und anderen lernen, konstruktive Kritik üben und lernen, bessere Entscheidungen zu treffen.

Meine politischen Schwerpunkte: 

Umwelt, Verkehr, Energie, Datenschutz und IT-Sicherheit, Demokratie

Was ich an Erlangen schätze:

Die Stadt hat die richtige Größe, dass man alles hat, was man braucht, und überall mit dem Rad hinkommt, aber auch mal zur Ruhe kommen kann. Und man läuft hier Freunden und Bekannten immer wieder über den Weg. Es gibt verschiedene politische und kulturelle Angebote und auch ein paar schöne Stadtteil- und Straßenfeste.

Welche Erlanger Entwicklungsfelder wir in der nächsten Wahlperiode angehen sollten:

Alles tun, was nötig ist, um das 1,5°C-Ziel zu erreichen und diesen Wandel sozial gestalten.

  1. Um die Emissionen im Verkehrssektor massiv zu reduzieren, müssen wir dringend die Verkehrswende angehen: Anstatt weiter Straßen für Autos zu bauen, brauchen wir dringend eine Reduzierung des Autoverkehrs, indem Öffentlicher Nahverkehr, Fußwege und Radwege attraktiver werden. Radfahren müssen wir attraktiver machen, indem die Radwege breiter werden, für verschiedene (auch hohe) Geschwindigkeiten ausgelegt werden und so platziert, dass Fußgänger nicht gefährdet werden. Die Alternativen sollen so gut werden, dass Autoverkehr in der Stadt zur Randerscheinung wird. Die StUB gibt prinzipiell Sinn, wenn sie auch im Detail ökologisch geplant wird. Dazu gehört, dass die Flächen für die StUB vom Autoverkehr genommen werden und nicht von der Natur oder den Menschen, die per Rad oder zu Fuß unterwegs sind.
  2. Als Inhaber der Erlanger Stadtwerke brauchen wir einen Plan für eine Wärmeversorgung ohne fossile Brennstoffe.
  3. Wir müssen die Bürger echt beteiligen (in Ratsentscheiden) anstatt sie nur mit PR und hohlen Phrasen zu nerven.
  4. Alles tun, damit Menschen mit geringem Einkommen in Erlangen wohnen und leben können.

Warum ich mich im Erlanger Stadtrat engagieren möchte (Intention):

Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren, den Klimawandel aufzuhalten. Ich möchte nicht in einer Zukunft leben, in der es in der Region 5-8°C wärmer wird, womit die Natur extrem geschädigt und Landwirtschaft stark erschwert wird. Die bisherige tatenlose und verantwortungslose Politik von CSU, SPD und FDP ist für dieses Zusteuern auf die Katastrophe verantwortlich und das muss ein Ende haben.

Ich möchte meinen Teil zur Gesellschaft beitragen, so wie andere Menschen sich beispielsweise um Erziehung oder Pflege kümmern oder bei der Feuerwehr engagieren.

Das ist mein Lieblingswerk:

„Fabian“ von Erich Kästner oder der Film „Ender's Game“


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