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Jutta Spitz

Über mich

Alter:       60 Jahre

Beruf:      Elektroingenieurin, hausfrau, Kirchenvorsteherin

Wohnort: Rathenau

Familie:   verheiratet, 3 erwachsene Kinder

Mitgliedschaften:

  • ev.-luth. Kirchengemeinde St. Matthäus Erlangen (Kirchenvorsteherin)
  • Förderverein Orgelbau St. matthäus Erlangen e.V. (Schriftführerin)
  • Förderverein Erlanger Leichtathletik
  • Bayerisches Rotes Kreuz

Was ich zu sagen habe

Das hat mich geprägt: 

Familienengagement einerseits, jahrzehntelanges Ehrenamt andererseits – der Ansatz, meine Zeit und Kraft nicht in erster Linie zu „verkaufen“, sondern selbstbestimmt für mich und andere einzusetzen.

Meine politischen Schwerpunkte: 

Landwirtschaft/Konsum/fairer Handel/Verkehr

Warum ich für die ÖDP kandidiere:

Die ÖDP versucht meinem Eindruck nach in der Wirtschaft vom Diktat des Wachstums wegzukommen und Wirtschaft anders zu denken

Was ich an Erlangen schätze:

Erlangen ist eine Stadt mit den Vorzügen der Großstadt und den Annehmlichkeiten der Kleinstadt

Welche Erlanger Entwicklungsfelder wir in der nächsten Wahlperiode angehen sollten:

Verkehrskonzept unter Einbeziehung der Stadt-Umland-Bahn; umweltverträgliche Flächennutzung (Wohnen, Arbeiten und Natur in der Stadt); Förderung von Gemeinschaftsprojekten wie Mehrgenerationenhäuser, Repaircafés, …

Warum ich mich im Erlanger Stadtrat engagieren möchte (Intention):

Ich möchte mich mit meiner Lebenserfahrung für eine lebenswerte Stadt einsetzen, in der Geld, Konsum und Prestigeprojekte nicht die Hauptrolle spielen.

Mit wem ich einmal alleine essen gehen möchte:

Mit Heinrich Bedford-Strohm

Das ist mein persönlicher „Bestseller“:

Die ZEIT und die Süddeutsche Zeitung

Auf welcher Internetseite man meiner Meinung nach neben www.oedp-erlangen.de noch gewesen sein sollte:

www.sz.de (oder lieber die Zeitung in Papierform lesen)

Was mir noch wichtig ist, hier zu sagen:

Politik soll für die Menschen gemacht werden, daher müssen auch Menschen sich die Mühe machen, politisch aktiv zu sein.

Mein Lebensmotto:

Was du möchtest, dass die Leute dir tun sollen, das tue du ihnen auch.